Im Rahmen von Regionale 18 und Strasbourg Christmas Capital organisiert der Verein Acélérateur de particules den Videotrail VIDÉOTOWN. Die Ausstellungskuratoren David Legrand und Skander Zouaoui entwarfen eine elfstufige "Filmgeographie" im Zentrum Straßburgs, in der Werke und Orte eng miteinander verknüpft sind: Videos französischer, schweizerischer und deutscher Künstler werden in Schaufenstern, Geschäften, Cafés und anderen, manchmal ungewöhnlichen Orten des Lebens und der Kultur gezeigt. Die Besucher können ihre Reiseroute frei wählen und über Smartphone, Radio oder Kopfhörer auf das Audiogerät zugreifen.

Der Kurs

Praktische Informationen

Empfohlene Abfahrt

Boutique Culture,

Ville de Strasbourg

10 place de la Cathédrale

mardi-samedi 12h-19h

 

Audio

Video-Ton 107,9 FM

auf Ihrem Smartphone mit

Kopfhörer oder Radioausleihe

in der Boutique Culture

 

Weiterführende Informationen

Boutique Culture

06 71 16 47 50

 

TaxiStrass

Für die Video-Taxifahrt rufen Sie bitte die

03 88 27 13 13 13 Geschätzte Wartezeit zwischen 10 und 12 Minuten. Preis eines regulären Rennens. Routen und Dauer, die im Taxi vorgeschlagen werden.

 

Performanz

La galerie du cartable

10.01, 18h Vidéoportation

Métakiosque Séverine Hubard Campus central

Université de Strasbourg Esplanade

11.01, 18h Parcours diffusion

Abreise Boutique Culture

  • > Mia Bailey

    Née en 1975 à Bangkok vit et travaille à Karlsruhe.

    In pastellfarbenem und flachem Dekor singt ein Herz aus in rosa und blauen Kombinationen maskierten Charakteren den Chor der Hebräer von Nabucco, Verdis Oper, in der die Gefangenen davon träumen, in ihre Heimat zurückzukehren. Diese einzigartige Action, gefilmt in einer feststehenden Kamera, vereint rätselhafte Symbole und Humor in einer traumhaften Atmosphäre.

    Vidéo Capture  Durée 4’31 
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2008

  • > Arthur Debert

    Nouvelle Histoire de la Révolution Française  Durée 4’30 
    Audio muet

    Né en 1990 à Paris vit et travaille à Berlin.
    Bild für Bild löschte der Künstler den Ball aus dem WM-Finale 1998 zwischen Frankreich und Brasilien. Mit dieser leichten Verschiebung stellt er den Fußball als kollektive kulturelle Praxis und die poetische Leere seines Inhalts in Frage. Das Ergebnis dezentralisiert die Aktion und schafft neue Regeln.

    Vidéo réalisée en 2013

  • > Dimension Emotionnelle

    Collectif fondé en 2012.
    Fantasmata ist ein geschlossener 8 von 4 Charakteren, die sich unterhalten und Trümmer manipulieren. Diese Überreste von Objekten wurden auf einem Brachland in Lyon gesammelt und an Spezialisten (Philosophen, Physiker, Architekten, Designer, Visionäre usw.) übergeben, um ihre Beziehung zum Objekt zu hinterfragen. Die Dialoge des Films sind mit obskuren Slogans aus diesen Interviews gefüllt.

    Fantasma  Durée 24’
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2015

  • > DImension emotionnelle

    Collectif fondé en 2012.
    Geheimnisvolle Kompositionen kreisen um eine Reihe handwerklicher Arbeiten und folgen einander wie ein absurdes göttliches Ritual. Eine eigenwillige Musik, komponiert aus binauralen Beats, die Lust machen sollen, rhythmisiert diese Parodie hypnotischer Verkaufsszenen. Zerstörte Objekte ziehen mit der Virtuosität der 3D-Simulationsdarstellung umher.

    Somniloquie du perroquet  Durée 52’
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2012

  • > Ramon Feller

    Né en 1988 à Zürich vit et travaille à Zürich
    Das Video wurde bei Ramon Feller und Karen Moser in einer Kamera gefunden, die im Meer verloren ging und von dem Moment an gefilmt, als es bis an die Grenze seines Gedächtnisses entkommen war. Das Ergebnis ist ein Sequenzierplan, der den Rhythmus und Klang der Wellenbewegung aufzeichnet. Am sonnigen Himmel, der durch Algen gesehen wird, gibt es sukzessive Versuche, sich auf den Sand zu konzentrieren, während das Flugzeug driftet.

    GP000067 - GP040067  Durée 87’15
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2015

  • > Claire Hannicq

    Née en 1984 à Auxerre vit et travaille à Nantes.
    Etwa dreißig Sequenzaufnahmen folgen dem Lauf der Sonne durch eine Grotte, während die Spiegel nachhallen. Man spürt ein Crescendo des Lichts, dann sein Dimmen. Das Lichtgeräusch ist das des einströmenden Windes und der Feuchtigkeit, die die Wände hinunterfließt. Durch dieses Gerät erreicht das Licht Tiefen, die noch nie die Sonne gesehen haben.

    L’étoile dans la caverne  Durée 16’28
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2017

  • > Paul Heintz

    Né en 1989 à Saint Avold vit et travaille à Paris
    Eine Video-Performance der Künstlerin während eines Berlinaufenthaltes. Er lädt einen als Soldat gekleideten Schauspieler ein, am Fuße der stillgelegten Kirche Bethaniens am Kreisverkehr des Mirbachplatzes zu weinen. Wir wissen nichts über davor oder danach. Als Soldaten durch die Stadt liefen, schien er wieder an der Front zu sein und verloren. "Jungs weinen nicht", sagte der Song.

    Le Soldat  Durée 4’30
    Audio muet

    Vidéo réalisée en 2011

  • > Violaine Higelin

    Née en 1990 à Metz vit et travaille à Metz
    Durch die Verwendung von symbolischen und ästhetischen Codes der Verherrlichung und des Prestiges (Trophäe, Goldkette, Podium) hinterfragt das Clip-ähnliche Video das Streben nach Größe in Anklängen an das Phänomen der Selbstverkündigung von Identitätsminderheiten aus einer Empowerment-Perspektive. Man sieht eine goldene Kreatur, die prestigeträchtig und gefährlich aufsteigt.

    Empire  Durée 3’40
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2015

  • > Thomas Lasbouygues

    Pilmgrim Icon  Durée 8’30
    Audio muet

    Né en 1985 à Saint Maure des Fosses.
    Vit et travaille à Strasbourg
    Film komponiert aus zwei Videofilmen: zwei felsige Höhlen, die wie Tore zu einer geheimnisvollen Höhle führen. Eine Prozession von Männern, Kindern und Frauen zieht nacheinander durch diesen Abschnitt. Diese hypnotische Choreographie macht den Betrachter gefangen von diesem Bild.

    Vidéo réalisée en 2016

  • > Vladimir Mitrev

    Né en 1972 à Sofia vit et travaille à Bâle.

    Das Video stellt den Künstler in Boxer gegenüber sich selbst in der Luft vor. Seine beiden Identitäten unterscheiden sich nur durch die rote und blaue Farbe der Handschuhe. Trotz des wiederholten Austausches von Schlägen wird kein Zeichen verletzt. Am Ende verlassen sie sogar unbewaffnet und frisch wie bei ihrer ersten Begegnung.

    Étude Red Blue  Durée 3’30
    Audio muet

    Vidéo réalisée en 2008

  • > Aline Zeltner

    Née en 1980 à Bâle vit et travaille à Bâle.

    Das Video zeigt eine einzigartige Fischerei. Wir erleben den langsamen und wiederholten Aufstieg alltäglicher Gegenstände auf einem traditionellen Fischerboot in einer Art konsumorientierter Ästhetik. Die schlichten Formen dieser gewöhnlichen Kunststoffelemente in satten Farben rufen eine weiche, schwebende ", fast immaterielle Abstraktion hervor.

    Il pescatore  Durée 9’16
    Audio FM 107.9

    Vidéo réalisée en 2014

  • > la galerie du cartable

    Collectif fondé en 1999 à Châteauroux.
    1999 gründeten die Künstler Fabrice Cotinat, David Legrand und Henrique Martins-Duarte gemeinsam die "La galerie du cartable", eine Gemeinschaftsarbeit in Form einer tragbaren audiovisuellen Struktur, die die Übertragung des Videobildes im Alltag ermöglicht. Es beschäftigt die Bereiche Kino, Video und Neue Medien. Dieser Videobinder wird zweimal für Videotown aktiviert.

     

    10.01, 18h Vidéoportation Métakiosque Séverine Hubard Campus central
    Université de Strasbourg Esplanade

    11.01, 18h Parcours diffusion départ Boutique Culture

Boutique Culture

10 Pl. de la Cathédrale

Horaires :

du mardi au samedi, de 12h à 19h.

Vidéo projetée :

> Le Soldat de Paul Heinz

Mur

intersection R. des Ecrivains R. des Veaux

Horaires :

du mardi au vendredi, de 17h à 00h.

Vidéo projetée :

> Capture de Mia Bailey

Joaillerie Freywille

1 Pl. du Temple Neuf

Horaires :

du mardi au samedi, de 10h à 00h.

Vidéo projetée :

> Il Pescator de Aline Zeltner

Voiture garée

4 R. du Faubourg de Pierre

Horaires :

du mardi au samedi, de 10h à 00h.

Vidéo projetée :

> L’étoile dans la caverne de Claire Hannicq

Annexe du Centre socio-culturel
du Fossé des Treize

44 R. du Faubourg de Pierre

Horaires :

du mardi au samedi, de 17h à 00h.
Fermé pendant les condés du
24.12.17 au 07.01.18

Vidéos projetées :

> GP000067 – GP040067 de
Ramon Feller

> Pilgrim Icon de Thomas Lasbouygues

Vitrine ZUT

14 R. Sainte Hélène

Horaires :

du mardi au samedi, de 17h à 19h.
Fermé à partir du 24.12.17

Vidéo projetée :

> Etude Red Blue de Vladimir Mitrev

Bar Café L’Artichaut

56 Grand’ue

Horaires :

du mardi au samedi, de 10h à 00h.

Vidéos projetées :

>  Somniloquie du perroquet du
collectif Dimension Emotionnelle

> Empire de Violaine Higelin

 

Magasin Bose

3 R. des Aveugles

Horaires :

du mardi au samedi, de 10h à 00h.

Vidéo projetée :

> Fantasma du collectif Dimension Emotionnelle

PMU Le Sulky

36 R. du Jeu des enfants

Horaires :

du mardi au samedi, de 07h à 00h.

Vidéo projetée :

> La Nouvelle Histoire de la Révolution
de Arthur Debert

Direction de la culture de la Ville de Strasbourg

6 R. du Jeu des enfants

Horaires :

du mardi au samedi, de 10h à 00h.
Fermé pendant les condés du
24.12.17 au 07.01.18.

Vidéo projetée :

> Somniloquie du perroquet du collectif Dimension émotionnelle

TaxiStrass

Pl. de la Gare

Horaires :

24h / 24h

Vidéos projetées :

> La Nouvelle Histoire de la Révolution
de Arthur Debert

> Fantasma du collectif Dimension Emotionnelle

> GP000067 – GP040067 de
Ramon Feller

> Empire de Violaine Higelin

> Il Pescator de Aline Zeltner

La galerie du cartable

Performance Vidéoportation

Métakiosque Séverine Hubard
Campus central

Université de Strasbourg Esplanade

Horaires :

10.01, 18h Vidéoportation

 

La galerie du cartable

Performance Parcours diffusion

Départ Boutique Culture

Horaires :

11.01, 18h Parcours diffusion

 

  • > 01. Boutique Culture

    Projection :

    du mardi au vendredi, de 10h à 00h.

    le samedi, de 10h à 00h.

  • > 02. Mur intersection R. des Ecrivains R. des Veaux

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 16h30 à 00h.

    le samedi, de 16h30 à 00h.

  • > 03. Joaillerie Freywille

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 10h à 00h.

    le samedi, de 10h à 00h.

  • > 04. Voiture  garée

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 10h à 00h.

    le samedi, de 10h à 00h.

  • > 05. Annexe Centre Socio Culturel Le Fossé des Treize

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 16h30 à 00h.

    le samedi, de 16h30 à 00h.
    Fermé pendant les vacances du 24 déc. 2017 au 07 janv. 2018

  • > 06. Vitrine ZUT

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 16h30 à 18h30.

    le samedi, de 16h30 à 18h30.
    Fermé pendant les vacances du 24 déc. 2017 au 18 janv. 2018

  • > 07. Bar-Café L’Artichaut

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 10h30 à 00h.

    le samedi, de 10h30 à 00h.

  • > 08. Magasin Bose

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 10h à 00h.

    le samedi, de 10h à 00h.

  • > 09. PMU Le Sulky

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 07h à 22h.

    le samedi, de 07h à 22h.

  • > 10. Direction de la culture de la Ville de Strasbourg

    Ouvert :

    du mardi au vendredi, de 10h à 00h.

    le samedi, de 10h à 00h.
    Fermé pendant les vacances du 24 déc. 2017 au 07 janv. 2018

  • > 11. TaxiStrass

    Ouvert :

    du mardi au samedi, 24h/24h

David Legrand (1972) lebt und arbeitet in Bourges und Biarritz. Kollektivkünstlerin, Dialogfilmerin und Experimentalpädagogin. Er ist Mitbegründer der La galerie du cartable, die der audiovisuellen Produktion und dem Rundfunk Unabhängigkeit und Mobilität bietet, sowie aktives Mitglied der Rencontres de Bandits Mages, Gründer und Koordinator des Prototypraumes Hall Noir, der Studenten, junge Künstler und Referenzkünstler in einem gemeinsamen kreativen Prozess zusammenbringt.

Skander Zouaoui (1982), tunesisch-deutscher Künstler, lebt und arbeitet in Straßburg. Seit 2017 ist er Co-Vorsitzender von Particle Accelerator mit Catherine Merckling und Mitbegründer von Bastion Commun. Ausgebildet als Keramiker, praktiziert er Zeichnen, Video und Installation. Er setzt sich mit universellen Themen auseinander, durchquert das wissenschaftliche Feld und das kollektive Denken mit Humor durch sensible Stücke, die aus einer geduldigen Materiearbeit stammen.

  • > SKRIPT

    In der Art eines gefilmten Spaziergangs, Beispiel: uccellini uccellini uccellini uccellacci (Vögel, klein und groß) von Pasolini.

     

     

    Stille

    Die Wintersonne ist kaum in der Lage, den Morgentau zu vertreiben.

    Zwei Silhouetten sind in der Ferne gezeichnet, sie bewegen sich entlang einer von Bäumen gesäumten Straße, ein paar geparkte Autos, Fußgänger eilen zur Straßenbahn.

    kein einziger anderer Lärm, außer den Schritten und Stimmen dieser beiden Männer.

    Die Kamera und jetzt neben ihnen

    Einer von ihnen ziemlich große und kräftige schwarze Haare und Bart, der andere kleinere, dünne Haarpfeffer und Salz mit einem sehr leichten Hinken des rechten Fußes.

     

    SZ: Wo ist Videotown? Wie weit ist es von hier weg?

    DL: Nein, nein, folgen Sie mir, wir sind fast da, Sie werden sehen.

    SZ: Wie kommt man dorthin?

    DL: Am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

     

    Stille

    Die beiden Charaktere gehen weiter, man hört immer noch nur die Geräusche ihrer Schritte, während die Stadt, wie alle Städte dieser Größe, von Fußgängern, Radfahrern, Autos und Bussen wimmelt.

     

    DL: Wir kommen, siehst du das Fenster dort?

    SZ: Mit dem blauen Schild? Ja, ja, ja.

    DL: Hier setzt VIDEOTOWN an.

    SZ: Wow, aber es ist mehr als nur eine Stadt!

    DL: Ja! Bereit, in eine Filmgeographie einzusteigen?

     

    Die beiden Männer ziehen weg, als die Nacht anbricht.

    geschmolzenes Schwarz/Out

     

    Fade schwarz/in

    Rückansicht beide Männer sitzen auf einer Bank. Es ist Tageslicht, die Stadt ist um sie herum aktiv.

    Es ist schwer zu sagen, wie lange es gedauert hat.

     

    Stille....

     

    SZ: Glaubst du, dass er diese Kamera wirklich im Meer gefunden hat, nachdem er so viel Zeit unter Wasser verbracht hat?

     

    DL: Ah Ja! Dann haben Sie gesehen, dass es so gut ist, Filme mit gefundenen, fast zerlegten, wiederverwendeten Kameras machen zu können!  Es klingt wie die Totenglocke von Tonaufnahmen und außergewöhnlichen Dreharbeiten und nimmt das hybride Kino mit seinem "found sound", seinen "found cameras", seinem "found décor", seinen "found batteries" vorweg... Das Wort "gefunden" bedeutet, dass Sie mit jedem gefundenen Objekt wach sind.

     

    SZ lächelt

     

    DL: Hey, schau mal, was ist das?

     

     Auf der rechten Seite auf dem Boden ein Objekt, das DL aufnimmt. Er nimmt es vorsichtig und beobachtet es für einige Augenblicke mit großer Sorgfalt.

     

    SZ: Was ist das, was hast du gefunden?

    DL: Sieh es dir an...

    SZ: Ah, aber es ist nicht....

    DL:Ya.

     

    Auf einer schwebenden digitalen Anzeigetafel wird ein sehr lustiges Flach-Video mit dem Titel: Vidéasme, erneut übertragen....

     

    "Flip Flap, Vidéotown, Flip Flap Video Rap".

    Gutes Zeug ist nicht schlecht, ich stecke eine Menge Betamax ein.

    Ich habe einen wunden Hintern in VHS.

    einen halben Zentimeter im Trinitron,

    Videoclip, es ist für die Reise,

    Video Look ist für meinen Look,

    Video-Sound ist sehr spritzig..."

     

    DL: Es gibt wirklich eine Poesie der Technik, eine technische Poesie in dieser Stadt, es ist wie Kopfstützen-Bildschirme in Taxis, endlich unglaublich, ich sehe, dass es viele Anrufe gibt, um das Kino mit neuen Daten und unbekannten Nachrichten zu reaktivieren.

     

    Sie betreten eine Höhle, (Wellengeräusch). Lichtreflexionen leiten sie und erlauben es ihnen, sie zu überqueren, aber wer hat diese Spiegel platziert? Sie kommen aus der Höhle und kreuzen Touristen, bunte T-Shirts, Bermudashorts, Badeanzüge und Wasserhähne, sie folgen ihnen und überqueren eine V-Passage, die von riesigen Felsen gebildet wird und zu einem Strand führt.

     

    Stadtgeräusche, Motoren und Hupe.

     

    Von dieser unkonventionellen Klangwelt abgelenkt, stolpert SZ über etwas Halbdurchflutetes im Sand, fällt er, indem er einen gedämpften Ton abgibt.

     

    SZ: Arrhhhhhhh....

    DL: Geht es dir gut? Warte......

     

    DL hilft SZ aufzustehen, dieses durch wütende und lebhafte Gesten befreit den Sand, der den ganzen Körper bedeckt. Dann lehnt er sich auf das vergrabene Objekt zu.

     

    SZ: Es leuchtet!

    DL: Was ist das?

    SZ: Es sieht aus wie ein wassersparendes Accessoire.

    DL: Wasser sparen?

    SZ: Ja, so spricht man.

    DL: Warte, ich erkenne es wieder.

     

    Sofort wird alles schwarz um sie herum, eine Elektro-Musik nimmt allmählich an Intensität zu.

    Die beiden Männer ziehen sich zurück, denn plötzlich taucht das Objekt plötzlich aus dem Sand auf, ein goldener Becher, der sich bald zwei Meter vor ihnen erhebt.

    immer lauter werdendes elektronisches Knistern, das Objekt schwingt mit und vibriert auch immer schneller, der Klang wird körperlich schwer zu ertragen.

    SZ zieht sich sogar noch weiter zurück, während DL, das von diesem Phänomen unterworfen steht, versteinert und unbeweglich bleibt.

    Alles hört plötzlich auf, in einer tiefen, durchdringenden Stille.

     

    Stille

     

    Auf einer neuen Plakatwand erscheint eine Warnung in Form einer Stummfilmbox.

     

    "In einer solchen Zukunft kommt es nicht auf das Szenario an, sondern auf den Spaziergang: die Reisen, die gemacht wurden, die Reisen, die gelebt wurden."

     

    Unsere beiden Akolythen werden dann digitalisiert und in einem Videobinder aufgezeichnet.

    Der Träger des Schulranzen, Soldatenhelm auf dem Schädel, ein echter Körper, der diffundiert, führt sie durch die Straßen und lässt die Bilder seines lustigen Apparates für jeden Passanten sanft entweichen.

     

    DL und SZ, die in einem Film getragen werden, halten seltsame Objekte fest und versuchen, sie zu erzählen.

    DL tendiert zu SZ ein Stück fast organischer Pfeife, fast lebendig.

     

    DL: Fangen wir an, halten Sie das, sagen Sie mir, was es ist?

     

    SZ nimmt das Objekt, aus den Fingerspitzen, zart fasziniert, aber auch angewidert, es hält es fast atmend. Die Beobachtung erfolgt in Stille, das Rohr und gequetscht, rotierend, gedehnt, gedehnt, hinterfragt, analysiert aus jedem Winkel.

     

    DL: Beschreiben, datieren, kontextualisieren, wir müssen eine komplette Studie der extrahierten Daten machen.

     

    SZ: Es ist ein bisschen wie eine Haut, die Haut eines Werkzeuges, das geschält worden wäre, aber schwer zu sagen, was es genau war.

     

    DL: Ich versuche es trotzdem....

     

    SZ: Wir müssen Faktorachsen innerhalb von Datenwolken definieren und ihre Bedeutung in Ähnlichkeiten oder Unähnlichkeiten priorisieren.

     

    DL: Wir sehen etwas, das uns nicht dazu bringen sollte, es zu besitzen, sondern uns dazu bringen sollte, an unserer Wahrnehmung zu arbeiten.

     

    SZ: Lassen Sie uns eine gründliche vergleichende Suche nach den gesampelten Möbeln durchführen.

     

    SZ ruht das Objekt und streckt seinen Arm zu einer blauen Form, die vage wie ein Handschuh aussieht, in seiner Geste schlägt er etwas an, was nicht da ist.

     

    Überrascht blickt er auf DL, dieser mit selbstbewusstem Blick sagt es ihm:

     

    DL: Es ist eine Erinnerung.

    SZ: Eine Erinnerung?

    DL: Ja, ein kollektives Gedächtnis, ein Moment, der in unsere persönliche und globale Geschichte eingraviert ist.

     

    DL erfasst das Objekt oder Nicht-Objekt. In seinen Händen ein Vakuum, er manipuliert es, der Raum zwischen seinen Händen scheint konstant zu sein, gleich in allen seinen Dimensionen.

     

    SZ: Es sieht kugelförmig aus!

     

    DL: Die Faktorenanalyse von Daten sollte unsere Priorität sein.

     

    Wieder erscheint eine Warnung in Form einer Stummfilmkarte auf einer neuen Plakatwand, die in weißen Buchstaben auf rotem Grund geschrieben ist.

    Es ist nicht die Empathie, die die Welt retten wird, sondern die Dauerhaftigkeit des Objekts. »

     

    DL beinahe erleuchtet: Eines Tages werden wir SZ entdecken, dass die Dinge lebendig sind und wir mit ihnen reden können....

     

    Fängt an, hinter ihnen zuerst als Murmeln und dann immer stärker als Feld aufzutreten.

     

    Los, Pensiero, sull' ali dorate;

    Los, ti posa sui cleivi, sui colli,

    Ove olezzano tepide e molli

    Der Dolci del suolo natal aure! ...

     

    Dann verschwinden unsere beiden Akolythen wie zwei Vögel, die sich von einem cyberprimitiven Altarbild lösen, Pasolinis Poesie besuchen, durch die Straßen von VIDEOTOWN wandern und hüpfen, in der Ferne und singen freudig:

     

    VIDEO IS LIVE!

  • > Wartung

    Interview zwischen Catherine Merckling, Co-Vorsitzende von Accélérateur de particules, und den Videotown-Kommissaren David Legrand und Skander Zouaoui.

    Strasbourg 02.12.17 - 18.01.18

     

    David Legrand und Skander Zouaoui, Sie sind die Kommissare des Vidéotown-Kurses.

    Wie haben Sie sich für dieses Projekt kennengelernt?

     

    SZ:: Das Projekt, eine Video-Tour in Straßburg zu machen, ist ein Wunsch, der von Sophie Kauffenstein ausgeht (sie hat schon vorher eine gemacht*) und von mir, wir dachten, dass der Rahmen der Regionale, ein grenzüberschreitendes Projekt Frankreich-Deutschland-Schweiz, aufgrund des grenzüberschreitenden Verkehrs, den sie erzeugt und der sie charakterisiert, besonders gut dafür geeignet ist.

     

    Und da das Projekt in diesem Geiste der Offenheit durchgeführt wurde, kann ich die Polizeistation auch mit jemandem machen, den ich mag und der aus anderen Ländern kommt. Deshalb habe ich sofort an David Legrand gedacht, der mich glücklich gemacht hat, mit mir an diesem Projekt mitzuarbeiten.

     

    DL: Vogel, Nomade, Pilger, fast flüchtig, das war ich schon immer. Ich komme aus dem Wanderkino, einer Kunst, die das Tragen und Bewegen von Filmen auf der Straße kultiviert, als Übung in Freiheit und als Pass zu den verbotenen Gebieten, in die man nie geht.

    Als Skander mich darum bat, diesen Videotrail gemeinsam auszuarbeiten, sprang ich mit der Begeisterung der goldenen Zeiten zu ihm.

     

    SZ: Ich habe David im Jahr 2012 kennengelernt, als ich an der Städtischen Schule für Bildende Kunst in Châteauroux in künstlerischer Residenz war. David kam, um mein Studio zu besuchen und zu sehen, was ich dort mache. Seitdem verfolgen wir den Kurs des anderen.

     

    Sagen Sie uns, wie Sie bei der Auswahl der Werke vorgegangen sind.

     

    SZ: (Lächelt)

    Der Anfang war etwas mühsam. Wir hatten es mit allen 740 Dateien von Künstlern zu tun, die sich bei der Regionale beworben haben. David kam aus Biarritz und drei Tage lang haben wir drei von uns ein Online-Tool entwickelt, um die Fernauswahl gemeinsam fortsetzen zu können.

    So konnten wir nach und nach die Filmtypen herausbringen, die uns interessierten.

     

    DL: Nicht nur Filme von Videografen aus anderen Ländern, alle künstlerischen Disziplinen kombiniert, die Dateien noch nicht nach Kategorien sortiert, wir haben alles genau beobachtet, auch Filme von Malern, Keramikern und Bildhauern.

     

     

    Das heißt, eher Dokumentarfilme, Making-of ihrer Produktionen?

     

    DL: Oh nein, es ist nicht so, dass der Kunsthistoriker Elie Faure*** diese Arbeiten als Film-Plastikfilme bezeichnet hat, also Filme von Künstlern, genauer gesagt, Filme von Künstlern.

    Ästhetische Experimente, die eben keine Filme über Malerei oder Skulptur sind, sondern filmische Malerei oder Skulptur an sich.

     

    Und auch Videokunst im engeren Sinne, Erzählungen, Künstlerdokumentationen, visuelles Kino. Es war sehr reichhaltig und umso besser. Diese Vielfalt, die wir in den Dateien für die Regionale gefunden haben, klingt gut mit einem Phänomen unserer Zeit, das ich sehr angenehm finde, ein Phänomen, das alle alten Kategorien von Kino und Video in eine Krise bringt, überwältigt und überholt von der Anzahl der Filmkreationen in allen Genres, die im Internet zugänglich und verbreitet sind.

     

    Diese Explosion und Mutation dieser audiovisuellen Kategorien ist zweifellos ein goldenes Zeitalter, eine Zeit der lebenswichtigen Erneuerung des "Zyklus des Auges", wie ich es gerne nenne, das wir empfinden und das wir durch die Vorstellung sehr urbaner und experimenteller, ja prototypischer Diffusions- und Erfindungsmittel spürbar machen wollten, die diese neue, hybride und vernetzte filmische Ära fordert.

     

     

    SZ: Also haben wir überlegt, in welchen Vertriebsformen diese Filme präsentiert werden.

    Wir haben Filme ausgewählt, die uns in einzigartige Universen tragen und transportieren. Einige mit einer starken Beziehung zu Objekt und Materie wie Somniloquie of the Emotional Dimension Papagei oder He pescatore of Aline Zeltner, andere wie Pilgrim Icon, das Video von Thomas Lasbouygues und GP000067-GP040067 von Ramon Feller hinterfragen aus verschiedenen Blickwinkeln die touristischen Amateurbilder, die von einem

     

    DL: Ja, alle Filme, die wir ausgewählt haben, verteidigen poetischen Mut, nicht wütende Lebensvisionen, die die Beziehungen zwischen Wesen und Dingen auf der Erde als komplexes Territorium betrachten, das es wiederzuentdecken gilt, um eine andere Imagination vorzuschlagen, als die, die in den dominanten Bildern enthalten ist.

     

    Zuerst nehmen sie sich die Zeit, diese Filme zu zeigen. Show the See - zum Beispiel das Auftreten einer unerwarteten Sensibilität, wie im Video von Paul Heintz' Soldat,

    eine lange und langsame Schussfolge auf dem Gesicht eines westlichen Soldaten, der plötzlich in eine radikale Zärtlichkeit an einer unbekannten Front verliebt ist und zu weinen beginnt.

     

    Konkret wurden wir bei der Ausarbeitung dieses Kurses dennoch von dem angezogen, was wir als Monoband-Videos bezeichnen, d. h. Videoarbeiten, die nur eine Projektion, eine einzige Videoquelle mit manchmal Ton verwenden und die nicht von einem Installationsgerät abhängig sind, sondern eine direkte Sicht auf die Handlungen, Gesten oder gefilmten Subjekte vorschlagen.

     

     

    Warum diese Form des Reisens in der Stadt?

    DL: Als das Kino noch eine Karnevalskunst war, sagen wir, das erste Kino - beginnen wir mit Projektionen von bemalten Glasplatten, die von magischen Laternen animiert wurden - wurde es an den verschiedensten Orten gezeigt. Im Laufe ihrer Geschichte haben Filmemacher, hauptsächlich experimentelle, ihre Filme auf Dorfplätzen, in Arbeitsklubs, in Zügen,... gezeigt. Wenn sich die Kameras ausbreiten, projizieren Künstler und Amateure ihre Filme im privaten oder öffentlichen Raum, überall, jederzeit, kurz gesagt. Alles, was es brauchte, war Neid und Not.

     

    Die Form dieser Tour-Diffusion in der Stadt ergibt sich aus einer Mischung aus dieser Geschichte und unserer gemeinsamen Praxis des Gehens, Wanderns, der Kunst, sich in den Städten zu verirren, mit Skander.

     

    SZ: Es stimmt, David und ich schätzen das Gehen als künstlerische Handlung und als Raum der Reflexion. Er richtete auch eine Vertriebsstruktur für Reisefilme ein, La Galerie du Cartable. (@ Sophie: Setzen Sie einen Link zu https://aaar.fr/itineraires/artiste/la-galerie-du-cartable/)

    Vor der Auswahl habe ich mir eine Route durch Orte im Zentrum von Straßburg vorgestellt, die mir interessant erschien. Als David dann kam, um mit mir zu arbeiten, gingen wir zusammen auf diese Reise und reiften die Auswahl aus.

     

    DL: Ja, ich habe es als einen echten Kinospot erlebt, Skander in der Rolle des Stalkers** (Passanten) hat mich auf seine imaginäre und zugleich sehr reale Reise geführt, indem er durch die Straßen Straßburgs, die Schaufenster, die Geschäfte, die verlassenen Räume, die potentiell Filme beherbergen könnten, gelaufen ist. Bei einem Spaziergang in Straßburg wollten wir nach Videotown fahren. Wahrscheinlich wurde hier die Idee einer Filmgeographie geboren.

     

    Manchmal gingen wir direkt durch die Tür dieses oder jenes Händlers und sahen, ob sie an dem Projekt interessiert waren. Es hat viel Verführungs- und Verhandlungsarbeit gegeben, um das Vertrauen einiger zu gewinnen. Das Ergebnis dieser Reise ist eine Mischung aus kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem Schaufenster der Direction de la Culture, der Boutique Culture sowie Geschäften und Bars wie der Boutique Bose, der Boutique Freywille, der Bar l' Artischaut oder der PMU Sulky. Sie alle sind unsere Partner in diesem Abenteuer geworden.

    Es geht auch darum, das Publikum zu kreuzen, Zonen und Besprechungszeiten zu schaffen.

     

    Video, jeder konsumiert es täglich. Macht es die Videokunst so einfach, sie einem breiten Publikum zu präsentieren?

     

    SZ: Überhaupt nicht, weit gefehlt. Vielleicht, weil das Video überall zu sehen ist. Wir mussten die ausgewählten Filme in einer, wie David es nannte, Filmgeographie transportieren.

     

    DL: Unsere Video-Reise in der Stadt trifft irgendwie auf neue Wünsche nach Experimenten und Erfindungen des Alltagslebens, indem sie durch Bilder und Töne oder künstlerische Aktionen winzige Dosen technologischer Gedichte, Video-Medienkunst in den Alltag injiziert. Es entsteht eine "cyber-primitive" technologische Poesie, die sich aus den digitalen Künsten ergibt und zwischen Künstlern, Bewohnern, Passanten und Passanten kultiviert werden kann, ebenso viele Impfstoffe gegen ein audiovisuelles Umfeld, an das wir uns gewöhnt haben und das nicht mehr oder weniger wichtig ist als die Luftverschmutzung.

     

    Außerdem wird es möglich sein, urbanes Video in einer Kunstgeschichte zu platzieren, abgesehen von elektronischer Reklametafelwerbung, und den Zuschauern, Forschern und Besuchern von Vidéotown, hoffentlich eine andere Verwendung des Videos als die des Konsums vorzuschlagen.

     

     Kino und Video, die jetzt im Filmraum wiedervereinigt werden, indem sie mögliche Welten erfinden, haben auch gegeben, um eine Physik ihrer Welten zu sehen, die sie existieren ließ. Man könnte sogar sagen, dass sie der Phantasie eine Physik anboten, mit Physik meine ich ein Gewicht, einen Körper, ein lebendiges Bild der Phantasie, mit ihren eigenen Territorien, ihren eigenen Räumen, ihren eigenen Landschaften, ihren Menschen und ihrer Zeit. Sie haben es irgendwie geschafft, durch eine Fabrik aus Bildern und Tönen, die es nicht gibt, Leben zu erwecken.

     

    Das nenne ich eine Geographie von Filmen, deren Weg einer der Wege sein könnte, um eine der ersten "geo-ästhetischen" Städte unseres gemeinsamen Imaginären zu erreichen: Vidéotown.

     

    Ende klatschen.

     

     

    Stalker, Film von Andrei Tarkovski, 1979

    Élie Faure, De la cinéplastique in L' Arbre d' Eden, Crès, (1922)

regionale 18

Die Regionale vereint 19 Institutionen für zeitgenössische Kunst aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz zu einer außergewöhnlichen Abschlussveranstaltung mit fast 200 bestätigten Künstlern und jungen Talenten aus der lokalen Szene. Die Möglichkeit, rund zwanzig Ausstellungen auf beiden Seiten des Rheins zu besuchen. 2017 in Straßburg wird die Regionale in Form einer Gemeinschaftsausstellung im CEAAC und eines Videotrails Accélérateur de particules.

 

 

Tous les informations

de Regionale 18 sur :

Regionale.org

Toutes les expositions Regionale 18

Accélérateur de Particules, Strasbourg (F), Ausstellungsraum Klingental, Basel (CH) , Cargo Bar, Basel (CH), CEAAC Strasbourg (F), E-WERK, Freiburg (D), FABRIKculture – Hégenheim (F), Haus der elektronischen Künste, Basel (CH), Kunsthalle Basel (CH), Kunsthalle Palazzo, Liestal (CH), Kunsthaus Baselland, Muttenz (CH), Kunsthaus L6, Freiburg (D), Kunst Raum Riehen (CH), Kunstverein Freiburg (D), La Filature – Scène nationale, Mulhouse (F), La Kunsthalle Mulhouse (F), Projektraum M54, Basel (CH), Städtische Galerie Stapflehus, Weil am Rhein (D), T66 kulturwerk – Freiburg (D)

à Strasbourg CEAAC (7 rue de l’Abreuvoir) Donner formes

02.12.17→ 25.02.18

Une exposition du Ceaac, variations sur le thème de la naissance de la forme

 

Artistes Elise Alloin, Thomas Bischoff, Vincent Chevillon, Clara Denidet, Matias Huart, Catrin Lüthi, Sebastian Mundwiler

eit 2005 hat sich Accelerateur de particules zum Ziel gesetzt, die zeitgenössische Kunst zu fördern und junge Künstler, die im Elsass und seinen Grenzen arbeiten, durch Besuche von Workshops, Ausstellungen und verschiedenen anderen Einrichtungen zu unterstützen. Bekannt geworden durch die Organisation von Ateliers Ouverts im Elsass, engagiert sich der Verein seit 2009 aktiv in der Regionale und gründet La Dînée dreimal im Jahr.